Freigericht: dritter Standort des Outdoor-Museum der Poesie
Werk von Biarna Diegmüller an der sogenannten »Schindskaute«
In Freigericht-Somborn inmitten einer blühenden Wildblumenwiese aus Kornblumen und Scharfgarbe erstrahlt jetzt die Arbeit von Biarna Diegmueller für das Outdoor-Museum der Poesie auf der Kunstroute Main-Kinzig. Das als »Schindskaute« der Kreiswerke Main-Kinzig bekannte Gebäude befindet sich in der Trenngasse gleich neben dem beliebten Freizeit- und Familienbad »Platsch«.
Kurator Jörg Schmitz: »Diegmüllers Entwurf ist nicht nur farblich brilliant sondern vor allem inhaltlich. Die Künstlerin hat sich damit beschäftigt, wie Freigericht zu seinem Namen kam. Dabei stiess sie auf die Barbarossa-Sage und den Kernsatz darin: »Alle Männer waren nun frei.«
Das Outdoor-Museum der Poesie ist ein Projekt der Stiftung Schrift und Bild und wird am Standort Freigericht-Somborn finanziert vom Kulturfonds Main-Kinzig, von der Art Mentor Foundation Lucerne und der Gemeinde Freigericht.
Realisierung: Verband Farbe, Gestaltung, Bautenschutz Hessen unter Leitung von me. Ralf Dressbach mit Auszubildenden der Initiative »Mal was Echtes«.